Dachverein Reichenstraße e.V.

10.11.2016 – 15.12.2016

“Gesunde Weihnachten”

In der Weihnachtszeit geht der Run auf die Geschenke los, die Verkaufszahlen belegen dies. In Vorbereitung auf diese Zeit wollen wir gemeinsam mit dem Ökogarten Quedlinburg explizit Aufklärung zu den SDG 12 „Nachhaltiger Konsum und Produktion“ und Ziel 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ durchführen.

In der Veranstaltungsreihe „Gesunde Weihnachten“ wird das Thema Upcycling in den Vordergrund geschoben. Upcycling bedeutet, dass alte bzw. gebrauchte Produkte oder Produktionsreste verarbeitet werden, mit dem Ziel neue hochwertige Produkte herzustellen. Auf diese Weise muss kein bzw. weniger neues Material hergestellt werden und das dient dem Schutz unserer Umwelt. Durch den bewussten Einkauf sollen ebenfalls die Produzenten gesünder leben können.

Termine:

10.11.2016      SINE-CURA-Schule, Quedlinburg

15.11.2016      Grundschule Wegeleben

30.11.2016      Ganztagsschule “Ernst Bansi”, Quedlinburg

02.12.2016      Grundschule Timmenrode

14.12.2016      David Sachs Schule, Quedlinburg

15.12.2016      Grundschule „Am Heinrichsplatz“, Quedlinburg

 

09.09.2016, 13.00 – 17.00 Uhr

Dachverein Reichenstrasse e.V., Reichenstrasse 1, 06484 Quedlinburg

„25 Jahre Kinderladen/ Die Welt trifft sich in der Reichenstrasse”

In Zusammenarbeit mit Evangelische Kirchspiel und der Stadt Quedlinburg veranstaltet der Dachverein Reichenstraße e.V. einen Markt der Möglichkeiten. Auf dem Markt werden Heranwachsende und Erwachsene über die Bedeutung und Notwendigkeit des SDG 17 „Globale Partnerschaften“ informiert.

Oftmals gibt es durch unsere globalen Wirtschaftsbeziehungen oder den Auswirkungen des Klimawandels ähnliche Probleme auf verschiedenen Kontinenten zu bewältigen. Durch unsere unterschiedlichen Kulturen haben wir verschiedene Sichtweisen auf die Probleme und deren Lösungen. In vielen Bereichen machen sich Wissenschaftler des globalen Nordens an die Bearbeitung der Probleme und deren Lösung, ohne dabei die spezifischen Besonderheiten des globalen Südens mit zu berücksichtigen. Daher muss der partnerschaftliche Aspekt in der Entwicklungszusammenarbeit und der Entwicklungshilfe mit berücksichtigt werden. Wichtig ist dabei, ein partnerschaftliches Miteinander zu entwickeln das sollte sich schon im Schulalltag manifestieren. Es gibt in unserem Flächenland Sachsen-Anhalt noch zu wenige Schulen, die sich an eine globale Partnerschaft heranwagen!